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Kieback&Peter - Der Pionier der Gebäudeautomation setzt auf COSMO CONSULT

Gero Brinkbäumer18.12.2017
Bild: Kieback&Peter

Das traditionsreiche Familienunternehmen Kieback&Peter, einer von Deutschlands renommiertesten Anbietern im Bereich der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik für Gebäude, beauftragt COSMO CONSULT mit der Erneuerung seiner ERP-Infrastruktur inklusive der Implementierung der COSMO CONSULT-Branchenlösungen für Auftragsfertigung, Prozessfertigung und Projektmanagement im Baugewerbe. Durch die Modernisierung wird eine unternehmensweite Systemarchitektur etabliert, die alle kaufmännischen, produktions- und projektbezogenen Prozesse miteinander vernetzt. Das Ziel ist, Arbeitsabläufe besser zu koordinieren, die Transparenz bei kritischen Unternehmenskennzahlen zu erhöhen und eine solide digitale Basis für die Weiterentwicklung des Unternehmens zu schaffen.

Stichworte wie „Energiewende“, „Digitalisierung“ oder „Urbanisierung“ sind in aller Munde. Dabei spielen Gebäude eine entscheidende Rolle, denn dort werden etwa 40 Prozent der gesamten Primärenergie verbraucht. Gleichzeitig halten wir uns zu erstaunlichen 90 Prozent unserer Lebenszeit innerhalb von Gebäuden auf – sie sind also nicht nur maßgebliche Wirtschafts- und Klimafaktoren, sondern auch wichtige soziale Orte, an denen Menschen leben und arbeiten. Diese Orte energieeffizienter zu machen ist daher nur die eine Seite der Medaille: Es geht zugleich darum, den Komfort zu erhöhen und einen Platz zu schaffen, an dem man sich wohl fühlt und wo man sich gerne aufhält. Hier kommt das Familienunternehmen Kieback&Peter ins Spiel, das seit inzwischen 90 Jahren als einer der führenden Experten im Bereich Gebäudeautomation für mehr Komfort, Effizienz und Sicherheit in Gebäuden sorgt.

Die Kieback&Peter GmbH & Co. KG, mit Hauptsitz in Berlin, beschäftigt weltweit rund 1.400 Mitarbeiter. Neben der Berliner Zentrale verfügt das Unternehmen über zwei Produktionsstätten in Deutschland, 50 Niederlassungen im In- und Ausland sowie über diverse mobile Experten-Teams, Support- und Schulungseinrichtungen. Mit smarter Soft- und Hardware verknüpft Kieback&Peter Heizung, Lüftung, Klima, Beleuchtung, Brandschutz, Sonnenschutz und andere Gewerke zu einem Gesamtsystem, betreut sowohl gewerbliche als auch öffentliche Objekte über den kompletten Lebenszyklus und entwickelt für jedes einzelne eine maßgeschneiderte Lösung. Dabei sorgt Technik von Kieback&Peter ebenso im Berliner Reichstagsgebäude für den effektiven Betrieb der Anlagen wie in der Schule nebenan.

„Wir haben mit unserem Produktportfolio, unseren Softwarelösungen und unseren Services den gesamten Gebäudelebenszyklus im Blick, denn nur ein ganzheitlicher Ansatz führt dazu, dass alle Beteiligten dauerhaft zufrieden sind“, erläutert Christoph Ritzkat, Geschäftsführer von Kieback&Peter. Den gleichen Ansatz verfolgt das Unternehmen nun auch für die internen Betriebsabläufe und die dazugehörende ERP-Infrastruktur: Gemeinsam mit COSMO CONSULT wird das aus heterogenen Einzellösungen bestehende Altsystem durch eine moderne Microsoft Dynamics-basierte Unternehmenslösung ersetzt, die alle Geschäftsprozesse auf einer gemeinsamen Systemplattform vereint.

Die Produktionswerke in Trier und Mittenwalde nutzen zukünftig die vollständig in die Microsoft-Umgebung integrierten COSMO CONSULT-Branchenlösungencc|prozessfertigung und cc|auftragsfertigung. Darüber hinaus kommt im Anlagenbereich die Lösung cc|project bau zum Einsatz, die alle bauspezifischen Aspekte von der Kalkulation über die Ablaufplanung und Abwicklung bis hin zum Projektcontrolling abbildet. „In Zukunft werden IT-getriebene Themen wie Big Data, künstliche Intelligenz oder Virtualisierung auch im Umfeld der Gebäudeautomation immens an Bedeutung gewinnen“, ergänzt Christoph Ritzkat. „Es war uns daher wichtig, nicht nur auf eine zukunftssichere ERP-Technologie zu setzen, sondern auch mit einem Implementierungs- und Beratungspartner zusammenzuarbeiten, der diese Zukunftsthemen versteht und konkrete Lösungen dafür bietet. Mit COSMO CONSULT haben wir den IT-Partner gefunden, mit dem wir unsere digitale Strategie auch langfristig – über das ERP-Umfeld hinaus – aufbauen können.“

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