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Max Straube Industrierohrleitungsbau entscheidet sich für COSMO CONSULT und Microsoft Dynamics

Björn Lorenz31.01.2018

Die Wurzeln der Max Straube Industrierohrleitungsbau GmbH reichen bis ins Jahr 1946 zurück. In den Wirren der Nachkriegszeit übernahmen die beiden Firmengründer Max Straube und Otto Fiedler einen Chemnitzer Ingenieurbetrieb. In der DDR gelang dem auf Heizungs- und Rohrleitungsbau spezialisierten Unternehmen das Kunststück, bis in die Siebziger Jahre hinein mehrheitlich in privater Hand zu bleiben. Nach der obligatorischen Zwangsverstaatlichung privatisiert Firmengründer Straube den Betrieb lange bevor nach der Wende der Einigungsvertrag unterzeichnet ist. Ein Generationswechsel und 25 Jahre später gehört das Unternehmen zur österreichischen Kremsmüllergruppe, einem international aktiven Industrieausrüster.

Softwarepartner mit Schlagkraft gesucht

Auf Seiten der IT steht die Max Straube Industrierohrleitungsbau GmbH derzeit vor der Herausforderung, die bestehende Unternehmenssoftware durch ein modernes ERP-System abzulösen. „Wir wollen bis Ende des Jahres umsteigen und müssen entsprechend schnell handeln. Trotz des Zeitdrucks soll das Projekt natürlich professionell auf die Schiene gesetzt werden“, unterstreicht Geschäftsführer Andre Höring. Das im Konzern eingesetzte ERP-System Microsoft Dynamics 365 (vormals Dynamics AX) reichte über den tatsächlichen Bedarf des mittelständischen Unternehmens jedoch weit hinaus – und kam deshalb nicht infrage. „Unser Schwerpunkt liegt vor allem im Bereich der Auftragsbearbeitung, zum Beispiel bei der Preisfindung für Angebote. Das kleinere Microsoft Dynamics NAV passt strukturell sehr viel besser zu uns. Zumal sich die Software komfortabel in die vorhandene Konzernstruktur einbinden lässt“, begründet Höring die Produktwahl im August. Den Zuschlag für die Implementierung sicherte sich die COSMO CONSULT-Gruppe, Europas führender Microsoft Dynamics-Partner. Ausschlaggebend war dabei vor allem die Kapazität des Berliner Softwarehauses. „Uns bleiben lediglich vier Monate für die Umsetzung. Da müssen wir schon mit einem entsprechend großen Projektteam an den Start gehen. Es gibt nur wenige Softwarepartner, die dazu in der Lage sind. Einer davon ist COSMO CONSULT“, betont der Geschäftsführer. Ein weiterer wichtiger Punkt war die Kompetenz und langjährige Erfahrung der IT-Company im Umfeld projektorientierter Bau- und Fertigungsbetriebe.

Branchenlösung gewährleistet kurze Implementierungszeit

In den kommenden Monaten wird das Projektteam Microsoft Dynamics NAV um die Branchenlösung cc|project bau ergänzen, die speziell auf den Bedarf projektorientierter Betriebe aus dem Baunebengewerbe ausgerichtet ist. Hinzu kommen weitere Zusatzmodule zu Kostenrechnung, Lohnabrechnung, Finanzen und Zahlungsverkehr. „Mit den zusätzlichen Modulen sind wir in der Lage, die Software weitgehend am Standard auszurichten. Dadurch sparen wir nicht nur Geld, sondern auch massiv Zeit. Das ist in unserem Fall besonders wichtig. Gleichzeitig bleiben wir langfristig updatefähig“, erklärt Höring. Ab Januar 2018 werden rund 15 Arbeitsplätze am Standort Chemnitz mit Microsoft Dynamics NAV ausgestattet. Es dürfte nicht das letzte Microsoft Dynamics NAV-Projekt bei der Kremsmüllergruppe bleiben.

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