Cosmo Consult, Pressemeldung

COSMO CONSULT investiert mit 31 Auszubildenden in den Nachwuchs

Kenneth Ray28.09.2016

„Business-Software für Menschen“, so lautet der Leitgedanke der COSMO CONSULT Gruppe. Den Menschen in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns zu stellen, zielt aber nicht nur auf Kunden, sondern auch auf das eigene Herzstück - die Mitarbeiter – ab. Die kontinuierlichen Investitionen in den Nachwuchs sind fester Bestandteil dieser Firmenverantwortung und spiegeln sich in den Zahlen für das Ausbildungsjahr 2016 erneut wider.  

Über alle Standorte in Deutschland hinweg betrachtet, bildet COSMO CONSULT aktuell 31 junge Menschen aus. 12 neue Nachwuchstalente haben dabei im September in Berlin, Münster und Nürnberg ihre Berufsausbildung begonnen. Zudem qualifizieren sich derzeit zwei Studierende an Berufsakademien für den Abschluss im Bereich Wirtschaftsinformatik. Der Schwerpunkt des Ausbildungsangebotes liegt wie im Vorjahr auf den vier Berufen: Fachinformatiker/-in Anwendungsentwicklung oder Systemintegration, IT-Systemkaufmann/-frau sowie Kaufmann/-frau Büromanagement. Unabhängig vom Ausbildungsberuf nehmen zunächst alle Neulinge an einer gemeinsamen Schulung teil, hier können sie COSMO CONSULT näher kennenlernen und Fragen zum Ausbildungsalltag stellen.

Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung bei COSMO CONSULT skizziert Kim Helmig, Leiterin Human Resources für die D/A/CH-Region so: „Zunächst einmal erwarten wir von allen Kandidaten einen guten Schulabschluss.“ In den technischen Berufsfeldern spielt dabei besonders die Noten in Mathematik eine Rolle; weiterhin zählen Persönlichkeit und Leistungsbereitschaft als wichtige Voraussetzung. Auch wer frühzeitig seine IT-Affinität entdeckt oder gar ein eigenes kleines Projekt entwickelt hat, kann punkten.

Bewerbungen von Studienabbrechern sind auch willkommen: „Wir haben hier positive Erfahrungen gemacht und geben überzeugenden Kandidaten gern eine Chance. Wenn jemand nach ein oder zwei Semester merkt, dass ihm das Studium zu theoretisch ist und abbricht, dann hat er eine Entscheidung getroffen – er will sofort praxisorientiert lernen und arbeiten, am besten in einem interessanten Umfeld.“   

Genau das bietet COSMO CONSULT, einer der führenden Partner von Microsoft im Bereich Business-Software. Mit seinen Lösungen sorgt das Unternehmen weltweit dafür, dass mittelständische Fertigungs-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen ihre Geschäftsprozesse nachhaltig verbessern. Das spannende, projektgetriebene Arbeitsumfeld führt zu einer steilen Lernkurve und lässt keine Monotonie aufkommen; die Unterstützung durch Kollegen ist dank des Teamspirits garantiert.

Der hohe Praxisbezug zeigt sich auch im schnellen Kundenkontakt: „Training on the Job“ steht im Zentrum des Ausbildungsverständnisses von COSMO CONSULT und nach entsprechender Einarbeitung übernehmen die Auszubildenden rasch eigenverantwortliche Aufgaben beim Kunden vor Ort. Zusätzliche Arbeitgeberleistungen wie Job-Ticket oder betriebliche Altersvorsorge runden die Vorteile ab – und außerhalb von Kundenterminen muss niemand einen Anzug oder gar eine Krawatte tragen. Wer seine Ausbildung erfolgreich abschließt, für den ist die Übernahme ziemlich sicher: „Man sollte auch nicht unterschätzen, dass man als IT-Spezialist nach der Berufsausbildung einen zeitlichen Vorsprung vor Uniabsolventen hat, sprich man kann schon früher Geld verdienen“, ergänzt Kim Helmig.

COSMO CONSULT wächst dynamisch und durch die internationale Ausrichtung des Unternehmens wird die Vernetzung zwischen den Standorten der Gruppe immer wichtiger. Damit öffnet sich für den Nachwuchs die Möglichkeit, über den Tellerrand zu schauen und Luft in einem anderen Land zu schnuppern: „Wir arbeiten an einem Konzept, das auch die Möglichkeit eines Auslandsaufenthalts während der Ausbildung beinhaltet“, stellt Kim Helmig in Aussicht. Zusammengefasst ist COSMO CONSULT bestens gerüstet für die Anforderungen der Generation Y – auch wenn manch eine Erwartung für eine Mischung aus leichtem Stirnrunzeln und Lächeln bei der HR-Leiterin sorgt. 

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