Pressemeldung

COSMO CONSULT Jahreskonferenz 2018

Björn Lorenz06.07.2018

We are family – 479 COSMOnauten brechen Weltrekord im Floßsingen

Einmal im Jahr lädt COSMO CONSULT Mitarbeiter aus der ganzen Welt zur Jahreskonferenz nach Berlin. Diesmal war es am 15. Juni 2018 so weit: Rund 600 COSMOnauten aus 12 europäischen und lateinamerikanischen Ländern folgten dem Ruf. Treffpunkt war ein historisch symbolträchtiger Ort: das Funkhaus in Oberschöneweide. Von hier beschallte einst die untergegangene DDR ihre Bürger. Heute ist der gewaltige Beton-Klinker-Bau aus den 50er Jahren Heimat mehrerer Studios und ein beliebter Veranstaltungsort mit eigener Uferpromenade zur Berliner Spree. Genau der richtige Platz, um der Welt einen neuen Rekord zu verkünden. Doch dazu später mehr.

Blick ins Innere der Company

Nach dem On-Boarding starteten die COSMOnauten mit einem kräftigen Brunch in den Tag, bevor dann der Vorstand die Bühne betrat. Anders als in den Jahren zuvor, fiel die Ansprache diesmal eher knapp aus, denn die Stars an diesem Morgen waren andere: Die verschiedenen Teams des „OneCOSMO“-Projekts, die seit Monaten die Transformation der COSMO CONSULT in ein agiles, digitales Beratungsunternehmen mit Ihren Ideen und Strategien unterstützen und begleiten. COSMO CONSULT-Vorstand Gerrit Schiller stellte die einzelnen Teams zunächst vor, bevor diese über ihre Projekte berichteten. Viele COSMOnauten erhielten so das erste Mal einen kompakten Überblick über Inhalte und Ergebnisse der Arbeitsgruppen, die sich mit Themen wie Customer Journey, Workforce Strategy oder Knowledge & Content Management auseinandersetzen.

We are the Champions

Nach dem umfassenden Company-Update stand dann die „Challenge des Tages“ im Fokus. Lieferten sich die Teams im letzten Jahr noch einen knallharten Wettkampf in Sachen Sport und Kreativität, ging es diesmal um das ganz große Ding: Einen Weltrekord. Dabei galt es, drei Herausforderungen zu bewältigen:

  • Ein Floß bauen, auf dem über 500 COSMOnauten Platz finden,
  • dafür zu sorgen, dass niemand kentert und
  • den alten Disco-Hit „We are family“ von Sister Sledge abzusingen.

Das logistische Problem, ein so gewaltiges Floß ins Wasser zu bekommen, ließ sich kreativ umgehen: indem man die Aufgabe – ähnlich wie bei Softwareentwicklung – in viele kleine Teile zerlegte und in 7er-Teams bearbeitete. Insgesamt fertigten die COSMOnauten 63 Flöße, bestehend aus Unterbau, Planken, Reifen und Seilen, die dann auf hoher Spree zusammengebunden wurden. Selbst mit dem Singen klappte es nach anfänglicher Zurückhaltung richtig gut. Und als Uwe Bergmann, Vorstandsvorsitzender der COSMO CONSULT-Gruppe die offizielle Urkunde zum Weltrekord vom Rekord Institut Deutschland (RID) in die Höhe hielt, gab es bei den COSMOnauten auf dem Floß kein Halten mehr – erstaunlich, dass in diesem Augenblick niemand baden gegangen ist. „In kleinen Teams gemeinsam zu arbeiten und dabei das große Ganze nicht aus den Augen zu verlieren, das war die besondere Herausforderung bei der diesjährigen Challenge. Als wir gemeinsam auf dem Floß gestanden und gesungen und am Ende tatsächlich den Weltrekord geholt haben – das war auch für mich ein toller Moment“, blickt Uwe Bergmann zurück.

Weltrekord-Party im Berliner Szene-Bezirk

Der geglückte Weltrekord und die OneCOSMO-Projekte waren anschließend auch auf der Party am Abend die bestimmenden Themen. Die fand diesmal im Kreuzberger Festsaal statt, einem urbanen Szeneklub mit überraschend schönem Garten, der erst im Dunkeln bei Beleuchtung so richtig zur Geltung kam. Während man draußen entspannt chillen konnte, füllte sich drinnen die Tanzfläche bei steigender Betriebstemperatur. „Wir sind in den letzten Jahren stark gewachsen. Um die Synergieeffekte in der Company voll auszunutzen, ist es wichtig, dass wir alle an einem Strang ziehen und uns gegenseitig unterstützen. Gemeinsame Events fördern den Teamgeist und wirken in gewisser Weise identitätsstiftend. Deshalb ist die Jahreskonferenz für uns so wichtig“, unterstreicht Klaus Aschauer, Vorstand der COSMO CONSULT-Gruppe. Spät in der Nacht ging ein aufregender Tag zu Ende, der Hunger auf mehr macht. Mal sehen, welcher Weltrekord im nächsten Jahr fällt.  

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